Ensemblemitglieder

Violine

  • Emanuele Breda

    Emanuele Breda

    Erstes Erlebnis auf einem Barockinstrument:

    2011 in Berlin, hatte bei einem Klassenabend hospitiert, wo einige Studierende auf Barockinstrumenten gespielt hatten, und war von dem Klangerlebnis und der raffinierten Phrasierung fasziniert.

    MusikerInnen, die mich geprägt haben: wahrscheinlich alle, denen ich begegnet bin und begegnen werde?

    Dieses Stück möchte ich unbedingt mit BaroqueLAB Frankfurt spielen: zu viele Stücke...

    Ein unvergessliches Erlebnis mit BaroqueLAB Frankfurt:

    alle!

    Zeitreise:

    Bach in Köthen und Leipzig und bei seiner Begegnung mit Buxtehudein Lübeck. Fragen hätte ich zu viele, ich würde ihm dann einfach beim Spielen (und reden) zuhören.

    Kaffee oder Tee?

    Tee

    Aus Noten oder Tablet?

    Tablet. Obwohl vorzugsweise aus Noten, oft geht es aber echt nicht.

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Stets auf den letzten Drücker

  • Judith von der Goltz

    Judith von der Goltz

    Warum unsere Musik für die Gesellschaft relevant ist:

    Unsere Musik ist für die Gesellschaft relevant, da wir als demokratisch organisiertes Ensemble ein Miniaturabbild einer funktionierenden Gesellschaft sind. Im Probenprozess setzen wir uns miteinander auseinander, müssen aushalten, dass niemals alle genau derselben Meinung sind, finden Wege und gehen dann gemeinsam auf die Bühne. Im Ergebnis hat jeder seinen Platz und bereichert das große Ganze. Jeder von uns setzt in einem Konzert auch Sachen um , die er oder sie vielleicht anders entschieden hätte und trotzdem kann es nur gelingen wenn man das im Konzertmoment mit voller Überzeugung und Vertrauen füreinander tut. Egal was passiert- das Einander-zuhören ist Basis von allem- sowohl im Probenprozess , als auch und vor allem beim Spielen.

    Ein unvergessliches Erlebnis mit BaroqueLAB Frankfurt:

    Unser erstes Konzert: wir standen gemeinsam auf der Bühne und ich konnte fühlen, dass wirklich jeder von uns nervös war- da habe ich verstanden wie sehr jeder einzelne von uns das hier will.

    Kaffee oder Tee?

    Beides. Ohne Kaffee geht bei mir gar nichts, aber einen warmen Tee möchte ich deswegen trotzdem nicht missen…

    Aus Noten oder Tablet?

    Am liebsten aus Noten!!! Trotz alledem habe ich natürlich das Tablet und muss ihm zugestehen, dass es mich als klebe- und bastelfaule Person schon oft gerettet hat.

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Privat leider immer zu spät, aber zu Proben pünktlich!

  • Anna Kaiser

    Anna Kaiser

    Das macht für mich die Zusammenarbeit in dieser Konstellation einzigartig:

    Es ist nicht selbstverständlich, dass eine große Gruppe von Musiker:innen zusammen findet und gemeinsam ein Orchester gründet. Dafür braucht es das richtige Momentum, viel Begeisterung für die Sache und organisatorisches Engagement. Ich finde es sehr besonders, wie jede:r von uns sich auf seine Art bei BaroqueLAB Frankfurt engagiert und bin dankbar für alles was ich mit dem Ensemble lernen darf!

    Warum unsere Musik für die Gesellschaft relevant ist:

    Die Auseinandersetzung mit Quellen bietet die Möglichkeit, in einer Welt der Schnelllebigkeit und ständigen Veränderung sich in etwas zu vertiefen, Auseinandersetzung zu suchen und sich zu fragen: Was bedeuten historische Entwicklungen für mich heute? Dadurch bleibt die eigene Arbeit lebendig, was in unseren Konzerten hoffentlich für das Publikum spürbar wird.

    Kaffe oder Tee?

    Kaffee

    Aus Noten oder Tablet?

    Tablet

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Pünktlich

  • Swaantje Kaiser

    Swaantje Kaiser

    Mein erstes Erlebnis auf einem Barockinstrument:

    Mit 16 hatte ich das erste Mal einen Barockbogen in der Hand, als wir mit dem Schulorchester einen Barockworkshop hatten. Da gab es ganz viele Aha-Momente, und ich hatte den Eindruck, die Musik und wie sie gebaut ist, plötzlich auf einer viel tieferen Ebene zu verstehen. Diese Faszination hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.

    Das macht für mich die Zusammenarbeit in dieser Konstellation einzigartig:

    Für mich ist ganz besonders am BaroqueLAB Frankfurt, mit welchem künstlerischen Anspruch und mit welcher Begeisterung und Experimentierfreude wir miteinander musizieren, und uns dabei mit Achtung und gegenseitiger Unterstützung begegnen. Da wir in den meisten Fällen ohne Dirigent spielen, ist das Einbringen und Mitgestalten jedes einzelnen unerlässlich, und so entstehen oft wahnsinnig schöne Momente von gegenseitiger Inspiration.

    Meine Musik zum Tanzen / Entspannen / Kochen:

    Swing Jazz!

    Mein peinlichstes / lustigstes Konzerterlebnis:

    Bei meinem ersten Konzert auf der Barockgeige ohne Schulterstütze, im Hochsommer bei 36°C. Der Schweiß lief in Strömen und meine Geige verlor mehrmals den Halt, rutsche mir vorne runter und wäre fast auf den Boden gefallen.. Danach entschied ich, richtig Chin-off Spielen zu lernen!

  • Rebecca Raimondi

    Rebecca Raimondi

    Meine Vision für unser Ensemble:

    Unser Ensemble ist ein Traum, vor allem heutzutage, wo es für alles immer zu wenig Zeit gibt! Mit BaroqueLAB Frankfurt, wie der Name ausdrückt, nehmen wir uns die Zeit, um zusammen Quellen zu lesen oder wieder zu lesen, Fragen zu stellen, gemeinsame Antworte zu finden, die wir wieder jederzeit ändern können. Die regelmäßigen Treffen geben uns eine besondere Kraft, um als Gruppe und als Individuelle MusikerInnen zu wachsen. Außerdem, kommen wir alle aus der gleichen "Schule" (HfMDK) und das merken wir in der verbalen Kommunikation und in unserer gemeinsamen musikalischen Sprache. Trotzdem, hat jede von uns einen persönlichen und einzigartigen Stil und das wird in jedem Konzert ins Licht gebracht, durch eine Abwechslung der Führung des Orchester. Jede/r ist ein/e wunderbare/r Musiker/in... also, mehr als das kann man sich nicht wünschen!

    Wenn ich eine Zeitreise machen könnte, würde ich an diesem Ort und in dieser Zeit gerne folgende Person treffen (und … fragen?)

    Wenn ich zur Barockzeit reisen würde, und nur eine Person treffen konnte, würde ich mich für Vivaldi entscheiden und seine Virtuosität auf der Geige hören wollen. Wenn ich aber mehrere treffen könnte, dann würde ich nach Mannheim in den 40er Jahren des 18. Jahrhundert fahren und da die ersten Orchester erleben, um die Dynamik des Orchesters zu erfahren.

     Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Ich glaube, dass pünktlich zu sein viele Vorteile hat, und ich bemühe mich immer mehr zu sein, aber auf den letzten Drücker zu sein gibt ein bisschen Adrenalin und macht auch eine langweilige Sache plötzlich spannender und oft kommt deswegen eine brillante Inspiration!

Viola

  • Maider Díaz de Greñu

    Maider Díaz de Greñu

    Ein unvergessliches Erlebnis mit BaroqueLAB Frankfurt:

    Eigentlich schon der ganze Weg. Die Tatsache, dass wir gemeinsam aus einem Traum heraus ein eigenes Ensemble gegründet und weiterentwickelt haben. Wenn ich aber ein konkretes Highlight nennen soll, dann definitiv unser erstes Konzert mit der Produktion Conversazioni della Regina: wie aufgeregt wir davor waren, wie gut alles gelaufen ist, wie voll der Saal war und wie überwältigt wir anschließend von dem Ergebnis und der Resonanz waren.

    Warum unsere Musik für die Gesellschaft relevant ist:

    Ich halte es für sehr wichtig, dass es ein Ensemble wie BaroqueLAB Frankfurt gibt, besonders, da fast alle Mitglieder Absolvent*innen der renommierten Abteilung für Historische Interpretationspraxis an der HfMDK sind. Wir sind ein großes, selbstständiges und eigenständig organisiertes Ensemble, das eine neue Vision der Alten Musik verfolgt – etwas wirklich Einzigartiges in Frankfurt. Mit unseren interdisziplinären Projekten bringen wir einen zeitgenössischen Ansatz in die Kultur und schaffen gleichzeitig neue Möglichkeiten für andere Musiker*innen und Künstler*innen, indem wir immer wieder neue Menschen in unsere Projekte einbinden.

    Meine Musik zum Feiern:

    Wenn ich ausgehe, dann meistens, um Rockkonzerte zu besuchen.

    Mein peinlichstes / lustigstes Konzerterlebnis:

    Bei einem Festival in Birmingham, als ich noch sehr jung und unerfahren war, saß Pierre Boulez als Gast im Publikum, während Studierende zeitgenössische Kammermusik im großen Saal spielten. Ich war in einem Streichtrio (ehrlich gesagt, ich erinnere mich kaum noch, welches Stück es war, so peinlich war es!) Wir hatten keinen Plan, haben uns verloren und irgendwie bis zum Ende „improvisiert“. Und Pierre Boulez? Kein einziges Klatschen.

    Wenn ich nicht Musiker/in wäre, würde ich folgendes machen:

    Ich würde mich definitiv mit Bewegung und holistischen Therapien beschäftigen.

    Kaffee oder Tee?

    Kaffee

    Aus Noten oder Tablet?

    Tablet

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Pünktlich

  • Joaquín Reyes Bórquez

    Joaquín Reyes Bórquez

    Ein unvergesslicher Moment mit BaroqueLab:

    war für mich, als wir unser Gründungskonzert gespielt haben: wir waren alle so aufgeregt! Als wir angefangen haben, habe ich mich umgeschaut und gesehen, wie fast jeder einzige Bogen gezittert hat. Wir haben uns jedoch alle schnell beruhigt (von mir abgesehen) und dann ein tolles Konzert gespielt. Mittlerweile haben wir ein Vertrauen zwischen uns, das ermöglicht, dass wir beruhigt und ohne große Aufregung auf die Bühne gehen können.

    Kaffee oder Tee?

    Ich bin ein großer Kaffee-Trinker! Ich trinke jeden Morgen fast einen halben Liter Kaffee, um in die Gänge zu kommen. Das reicht dann aber normalerweise auch für den ganzen Tag.

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Ich bin ein eher pünktlicher Mensch. Manchmal vielleicht sogar übertrieben pünktlich, aber für mich hat es sich noch immer ausgezahlt, einen Puffer einzuplanen. Gegenüber unpünktlichen Menschen fehlt mir oft die Geduld…

Violoncello

  • Johannes Berger

    Johannes Berger

    Das außergewöhnliche für mich am BaroqueLAB:

    Dass aus einem Zusammenschluss von Gleichgesinnten so schnell ein einzigartiges Spielgefühl entsteht, welches sich auch sofort auf das Publikum überträgt!

    Wenn ich nicht Musiker/in wäre, würde ich folgendes machen:

    Fotografieren! Tatsächlich bin ich aber in der luxuriösen Situation dass ich meine beide Leidenschaften – Musik und Fotografie – parallel als Beruf ausüben kann, was sich oft auch hervorragend verbinden lässt.

    Kaffee oder Tee?

    Kaffee!

    Aus Noten oder Tablet?

    Tablet!

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Auf den letzten Drücker!

  • Sylvia Demgenski

    Sylvia Demgenski

    Eine Leidenschaft von mir außerhalb der Musik:

    Bogenschießen

    Warum unsere Musik für die Gesellschaft relevant ist:

    Musik live und in Gemeinschaft zu erleben, ist ein kultischer Akt. Ein zutiefst menschliches Erlebnis, das kulturübergreifend ganz ursprüngliche Bedürfnisse in uns anspricht und befriedigt. Die Form, in der hier Gemeinschaft geformt wird, auf und vor der Bühne, ist in Anbetracht der Zersplitterung und Individualisierung unserer Gesellschaft eine dringend nötige Erinnerung an das, was uns als Menschen eigentlich aus– und glücklich macht.

    Meine Vision für unser Ensemble: Weltherrschaft 2030

    Mein peinlichstes / lustigstes Konzerterlebnis:

    Auf der Bühne einer Matinee nach sehr anstrengender Busfahrt zum Konzertort in der laaaaaangen Konzertkadenz der Solistin kurz vor dem Einschlafen zu sein und nur von der Kollegin gerettet zu werden, die aus selbigen Grund plötzlich ihren Bogen aus der Hand fallen ließ...

    Wenn ich nicht Musiker/in wäre, würde ich folgendes machen:

    schreiben, Handarbeiten, Design,

    Kaffee oder Tee?

    Beides

    Aus Noten oder Tablet?

    Beides

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Die Kunst ist, beides miteinander zu vereinen.

  • Malena Pflock

    Malena Pflock

    Das macht für mich die Zusammenarbeit in dieser Konstellation einzigartig

    Es ist nicht selbstverständlich, dass eine große Gruppe von Musiker:innen zusammen findet und gemeinsam ein Orchester gründet. Dafür braucht es das richtige Momentum, viel Begeisterung für die Sache und organisatorisches Engagement. Ich finde es sehr besonders, wie jede:r von uns sich auf seine Art bei BaroqueLAB engagiert und bin dankbar für alles was ich mit dem Ensemble lernen darf!

    Warum unsere Musik für die Gesellschaft relevant ist

    Die Auseinandersetzung mit Quellen bietet die Möglichkeit, in einer Welt der Schnelllebigkeit und ständigen Veränderung sich in etwas zu vertiefen, Auseinandersetzung zu suchen und sich zu fragen: Was bedeuten historische Entwicklungen für mich heute? Dadurch bleibt die eigene Arbeit lebendig, was in unseren Konzerten hoffentlich für das Publikum spürbar wird.

    Diese Musikerin/dieser Musiker hat mich auf meinem Weg nachhaltig geprägt

    ganz ganz ganz viele, zum Beispiel Conradin Brotbek und Kristin von der Goltz

    Kaffee oder Tee?

    Kaffee UND Tee

    Aus Noten oder Tablet?

    Noten

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Auf den letzten Drücker pünktlich!

Kontrabass/Violone

  • Kinnon Church

    Kinnon Church

    Kaffee oder Tee?

    Kaffee als Leidenschaft, Tee als Genuss

    Aus Noten oder Tablet?

    Noten

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Hängt sehr an der deutschen Bahn ab, aber am liebsten frühzeitig

    Dieses Stück will ich unbedingt mit BaroqueLAB Frankfurt spielen:

    Mendelssohn Oktett

    Leidenschaft außerhalb Musik:

    Pourover Kaffee. Man hat die gleichen Variablen, mit denen man jeden Tag arbeiten und die man nach seinem Geschmack verändern muss. Nach einer Weile findet man heraus, was für einen wirklich funktioniert und was nicht. Es gibt aber auch Tage, an denen alles klappt, und wenn man versucht, es am nächsten Tag zu wiederholen, kommt etwas ganz anderes dabei heraus. Ich liebe diese Prozess von Experiment und Entwicklung.

    Das macht für mich die Zusammenarbeit in diese Konstellation einzigartig:

    Wir haben fast alle zusammen studiert und haben eine ähnliche Richtung und Vorstellung davon, wie Musik gespielt werden kann. Es ist auch ein tolles Gefühl, mit Freunden Musik machen zu können. Ich habe das Gefühl, dass ich von jedem, der mit mir die Bühne teilt, eine Menge lernen kann. Ich finde es auch großartig, wie motiviert und innovativ meine Kollegen sind.

    Lustigstes Konzerterlebnis:

    Ich habe früher viel Musiktheater gespielt. Einmal war es Teil meines Vertrags, jeden Dienstagabend in einer Drag-Show aufzutreten. Das war eine wunderbare Erfahrung mit warmherzige, talentierten Menschen. Eines Abends brachte ein Sänger ein Stück mit dem Titel "I Want to Shower with Han Solo" in die AP. Als er mir die Noten überreichte, musste ich lachen. Der Text war völlig absurd, aber die Musik war doch ein echter Ohrwurm. Im Konzert versuchte ich das Lachen unterdrücken, was natürlich nicht so ganz funktioniert hat, vor allem angesichts der Reaktion des Publikums. Er hat diese Auftritt ausgezeichnet geschafft und es ist ein Abend, den ich nie vergessen werde.

Laute/Theorbe

  • Vanessa Heinisch

    Vanessa Heinisch

    Mein erstes Erlebnis auf einem Barockinstrument

    Diese Musikerin/dieser Musiker hat mich auf meinem Weg nachhaltig geprägt Brian May. Genau so muss man Gesang begleiten.

    Dieses Stück möchte ich unbedingt mal mit BaroqueLAB spielen

    Ein Orfeo wäre klasse. Und bitte ganz viel Musik, die ich noch gar nicht kenne.

    Das außergewöhnliche für mich am BaroqueLAB

    die Menschen. Lauter tolle, spannende Leute.

    Warum unsere Musik für die Gesellschaft relevant ist

    Alte Musik funktioniert für jeden Menschen, sie bewegt Musikkenner:innen ebenso wie Leute, die noch nie ein Stück, das älter als 30 Jahre ist, gehört haben. Aber hinter dieser niedrigen Eingangsschwelle verbergen sich unfassbar komplexe Klangwelten, ein Zaubergarten weit weg von aller platten Mainstreamigkeit. Ich bin überzeugt, dass unsere Musik die Sinne schärft und die Menschen offen werden lässt für den Zauber subtiler Schönheit. Ich halte Grobschlächtigkeit, Kaltschnäuzigkeit und mangelnde Differenzierung für die größte Bedrohung unserer Zeit. Die Gesellschaft durch Kunst zu sensibilisieren und zu beflügeln, ist in meinen Augen von allergrößter Wichtigkeit.

    Meine Musik zum T anzen / Feiern / Entspannen / Kochen / …

    die Toten Hosen. (besonders zum Tanzen. mehr als Pogo kann ich nicht)

    Kaffee oder Tee?

    Viel Kaffe.

    Noten oder Tablet?

    Tablet

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?Hoffe ich.

Cembalo

  • Kadra Dreizehnter

    Kadra Dreizehnter

    Das macht für mich die Zusammenarbeit in dieser Konstellation einzigartig

    Jeder Einzelne! Es ist eine Gruppe mit lauter interessanten, tollen und einzigartigen Menschen. Die Energie, Kreativität und Bereitschaft, die alle mitbringen, ist ein wunderbarer Nährboden für Kunst, Musik und Ausdruck.

    Meine Musik zum Tanzen / Feiern / Entspannen / Kochen / ...

    Apashe „Renaissance“

    Niklas Paschburg „Tuur mang Welten“

    Natalia Lafourcade

    Kaffe oder Tee?

    Ohne Kaffe geht bei mir nichts, aber eine schöne Kanne Tee brauche ich vor allem im Winter auch, um mich wohl zu fühlen

    Noten oder Tablet?

    Partituren etc. immer mit Tablet, alles andere lieber von Papier.

    Pünktlich oder auf den letzten Drücker?

    Pünktlich (wenn auch manchmal nur gerade so eben noch).

Bilder: © Johannes Berger